Kraftshofer Kirchweih

26 Sep 2016

Die jüngste Kirchweih in Kraftshof begann mit einem Abschied: Herbert Rößner gab sein Amt als "Kerwavorstand" nach 25 Jahren an René Winkler und Martin Muhr ab und dankte seiner Frau, für das letzte Vierteljahrhundert an seiner Seite und der der Kraftshofer Kirchweih. Mit nur einem Schlag zapfte Herbert gekonnt das Fass Freibier an. Viele Zuschauer säumten den Weg des Kirchweihzuges, dem es an Fantasie nicht mangelte: Der lebende Obstsalat oder die Holzhacker vom Dienst, sowie Fred Feuerstein mit seiner Familie und der Schuh des Manitu gaben sich die Ehre. Schlicht aber durchaus hintersinnig zog die "Schönheitskönigin" an ihrem Publikum vorbei und veranlasste gemäß ihrem Wahlspruch: "Schönheit vergeht, Hektar besteht" ihre Verehrer zu so manchem Kniefall. International gaben sich die Auswanderer, die aufgrund des Klimawandels eine neue Heimat suchen und die "alten Inkas" die schon wussten, dass "man", um bei so mancher - himmlischen ? - Obrigkeit um "schön" Wetter zu bitten", die Weiblichkeit opfern muss. 

 

 

 

 

 

 

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