Sicherheit geht immer vor! Auch für Einbruchschutz gibt es eine staatliche Förderung

19 Jan 2017

 

Die eigenen vier Wände sind der Ort, an dem sich fast unser gesamtes Hab und Gut befindet. Ein Einbruch bedeutet neben materiellen Schäden aber auch immer eine Beeinträchtigung des Wohlbefindens der Bewohner. Um das zu verhindern, können private Eigentümer und Mieter Sicherheitsvorkehrungen treffen. Wer seine eigenen vier Wände vor Langfingern schützen möchte, sollte leicht zugängliche Fenster und Türen auf Schwachstellen prüfen. Denn für Einbrecher gilt in der Regel: Es muss schnell gehen und wenn möglich leise und unauffällig. Licht, das plötzlich angeht, ein Alarm, der ausgelöst wird, oder unerwartete Widerstände, die das Eindringen aufhalten, sind die drei effektiven Methoden, mit denen man Diebe in die Flucht schlägt. Die KfW Bankengruppe fördert im Rahmen des Programms „Altersgerecht Umbauen“ ab sofort auch Einzelmaßnahmen der Einbruchsicherung mit Investitionszuschüssen von bis zu zehn Prozent, maximal 1.500 Euro. Dazu gehören beispielsweise der Einbau von einbruchhemmenden Türen, die Nachrüstung von Fenstern sowie das Anbringen von Sperrbügeln, Rollläden, Alarmanlagen, Bewegungsmeldern, Türspionen und Gegensprechanlagen. Es gelten im Einzelfall die Anforderungen gemäß DIN. Förderfähig sind sowohl Materialkosten als auch Handwerkerleistungen. Mehr unter www.kfw.de/einbruchschutz. (epr)
 

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