Frühling. Sonne. Wärme. Blumen

13 Mar 2017

Frühlingszeit, das ist Aufbruch, Neuanfang und Gelegenheit für tolle Naturerlebnisse. Die Tage werden wieder länger und die Natur strebt jetzt nach dem Licht. Die ersten Vögel sind seit einigen Tagen am Himmel und auf den Feldern zu beobachten und auch die Pflanzenwelt zeigt sich jetzt von ihrer schönsten Seite. Wir freuen uns jetzt wieder auf den Frühling, um wieder Wärme zu tanken. Das Schlafhormon Melatonin sinkt, das Glückshormon Serotonin steigt. Ursache dafür sollen die Hormone sein. Doch das ist nur die halbe Wahrheit, wie Forscher herausgefunden haben. Besonders das Licht des Frühlings soll von der Winterdepression befreien. Der Duft von den ersten Frühblühern verspricht Aufbruch in die wärmere Jahreszeit. Endlich können wir die Wintermäntel in den Schrank hängen, und die ersten Frühlingsgefühle breiten sich aus. Als wichtigster Impulsgeber für die Gefühle wirkt das Sonnenlicht. Es mindert die Produktion von Melatonin, einem Hormon, das den Schlaf-Wach-Rhythmus beeinflusst. Der Körper bildet es vor allem in der Nacht und in der dunklen Jahreszeit, und die meisten Menschen fühlen sich während der Wintermonate müde und antriebslos. Steht die Sonne im Frühling und Sommer höher am Himmel, kommen sie wieder mit weniger Schlaf aus und werden aktiver. Frühjahrsmüdigkeit – hier ein paar Tipps, wie Sie schnell und fit durchstarten können: Möglichst oft spazieren gehen und so viel Luft und Sonne wie möglich tanken. In Bewegung bleiben mit Spaziergängen oder Radtouren. Mehrere kleine Mahlzeiten mit viel frischem Obst und Gemüse sind jetzt ganz besonders wichtig. Und zur Kreislaufstärkung sind Saunagänge, Wechselduschen oder Kneippsche Anwendungen zu empfehlen. KLV

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