Rauchwarnmelder sind Lebensretter

13 Mar 2017

Mehrere Hundert Menschen sterben jährlich in Deutschland an Bränden infolge von Bränden in der eigenen Wohnung. Die Todesursache ist dabei meistens nicht das Feuer, sondern eine Rauchvergiftung. Denn Brandherde mit Rauchentwicklung enstehen oft unbemerkt, auch in der Nacht. Einen Schutz bieten Rauchwarnmelder (ab 01.01.2018 Pflicht in Wohnräumen). Der Alarmton warnt Personen auch im Schlaf rechtzeitig vor der Brandgefahr und verschafft ihnen den nötigen Vorsprung, um sich in Sicherheit bringen zu können. Doch was ist bei der Montage zu beachten? Die batteriebetriebenen Geräte werden in Bestandsbauten problemlos nachträglich montiert - ohne großen Aufwand. Schlaf- und Kinderzimmer sowie Flure müssen mindestens mit einem Melder ausgestattet sein. Besser ist es, alle Räume auszustatten. Für Küchen oder Bäder empfehlen sich Hitzwarnmelder. Dies gilt auch für selbstgenutzten Wohnraum. Für die Gewährleistung der Betriebssicherheit müssen nach DIN-Vorschrift 14676 alle Rauchwarnmelder nach 12 Monaten auf ihre Funktionstüchtigkeit überprüft werden. Auch auf Änderungen in der Wohnsituation muss geachtet werden - wenn z.B. ein Aufenthaltsraum zu einem Schlafzimmer wird. Für die Ausstattung mit Rauchwarnmeldern ist der Eigentümer verantwortlich, die Pflicht zur laufenden Überprüfung obliegt aber vorrangig dem Besitzer, also dem Mieter. Dies sollte aber jährlich schriftlich dokumentiert und geprüft werden - oder einem Fachmann übergeben werden. Experten wie z.B. Schornsteinfegermeister Ulrich Schreiner stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Verbaut werden dabei nur hochwertige Geräte vom mehrmaligen Testsieger der Stiftung Warentest (Ei Electronics). Vertrauen Sie besser einer geprüften Fachkraft für Rauchwarnmelderanlagen nach DIN-Norm!

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