KULTURTIPPS April – Mai 2017 Bühne im Wohnstift Hallerwiese

7 Apr 2017

Prater Str. 3, 
90429 Nürnberg, 
0911/ 2721430

 

Herzliche Einladung an alle Kultur-Interessierten ins Wohnstift Hallerwiese. Auf unserer Bühne gibt es ein buntes Frühjahrsprogramm von klassischen Konzerten, Operetten, Literatur und Multivisionsshows. Schauen Sie doch mal bei uns vorbei!

 

 

 

 

Montag, 10. April um 17 Uhr

Klavierabend mit Vladimir Mogilevsky

In Russland schmückten Peter Tschaikowsky sowie Anton Rubinstein, sein Lehrer, traditionelle Kompositionstechnik mit einer farbenprächtigen Orchesterpalette, während die Klavierwerke meistens lyrischer sind. Der Mystiker Skriabin träumte von einer Synthese aus Farben, Klang und Düften.  Rachmaninov schrieb melancholisch-pathetische Klavierstücke  voller berauschender Virtuosität. Die russische romantische Musik wird präsentiert von dem Virtuosen Vladimir Mogilevsky.

Eintritt: 4,-/ 5 €

 

Dienstag, 25. April um 19:00

Oper- & Operetten-Konzert

Marina Drobyshevskiy , Sopran; Sergey Drobyshevskiy , Tenor: Quartett „Aquarelle“ Sie hören an diesem Abend Werke u.a. von Gaetano Donizzetti, Arie von Nemorino "Una furtiva lagrima" aus der Oper "L´elisir d´amore", Franz Lehar, Wolgalied aus der Operette "Der Zarewitsch“

Eintritt: 8,-/ 6,-

 

Mittwoch, 10. Mai um 17 Uhr

„Annas Schwester - das Mädchen vom Inn“.

Lesung mit Walter und Ingrid Lassauer Die - überwiegend fiktive -  Geschichte vom extrem harten Leben auf einem kinderreichen Einödhof am mittleren Inn, hat authentische Wurzeln in der Muttersippe des gebürtigen Rothenburgers Walter Lassauer. Walter Lassauers Debut-Roman erhielt zahlreiches Presse-Lob und Rezensionen und wurde bei der Jahresausstellung "Literatur & Lesen" vom Börsenverein des Dt. Buchhandels präsentiert. Es erfolgte eine bayernweite Rundfunkausstrahlung aus dem Studio MÜNCHEN von BR 1 + BR "Heimat". Eintritt 5,-/ 4,- €

 

Mittwoch, 17. Mai um 19.00 Uhr

Das Erbe der Kolonialmächte: Warum die Lage im Nahen Osten so verfahren ist. Vortrag mit Prof. Dr. Dr. Matthias Augustin Die Lage im Nahen Osten ist verfahren. Es ist das Erbe der Kolonialmächte – das Osmanische Reich, das in den Wirren des

 

Ersten Weltkrieges unterging, es sind Frankreich und Großbritannien, die sich den Nahen Osten als Mandat angeeignet und aufgeteilt und dabei keine Rücksicht auf gewachsene Ethnien genommen haben, es ist deren Verhalten, das am Ende des Zweiten Weltkrieges überhastet zum Abzug und zur Gründung neuer Staaten führte.Schalom oder salam bedeutet nicht die Abwesenheit von Krieg, sondern das Intakt-Sein einer Gemeinschaft, die aus Christen, Juden und Muslimen, aus Israel und den arabischen Staaten besteht. Davon sind wir heute weiter denn je entfernt. Prof. Dr. Dr. Matthias Augustin. studiert Theologie und Philosophie in Wuppertal, Heidelberg und Jerusalem. Promotion zum Dr. theol. In Heidelberg, zum Dr. phil. in Osnabrück, Habilitation an der Universität Rostock, dort apl. Professor für Altes Testament.

Eintritt frei

 

Freitag, 19. Mai um 19 Uhr

Meditative und bravoureuse Koloraturwelt. Konzert mit Cornelia Götz (Sopran) & Tatjana Shapiro (Klavier) Ein wundervoller Ausflug in die Welt des meditativen und bravoureusen Koloraturgesangs- ein Streifzug durch verschiedene Komponistenwelten. Tatjana Shapiros bewegendes Klavierspiel und die berührende Perfektion im Gesang von Cornelia Götz lassen jedes Herz verzaubern. Sie hören Werke u.a. von Purcell, Rossini, Puccini, Skryabin Eintritt: 7,-/ 5,- €

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