Der Wandel des Nürnberger Stadtbildes in Fotographien von damals und heute

12 Oct 2017

Schon vor 400 Jahren holte sich Nürnbergs Stadtadel mit Zitrusfrüchten und Blumenbeeten Italien an die Pegnitz. Das gezeigte Gartenhaus und der Pavillon in der St.-Johannis-Mühlgasse 14 und 16 erinnern an die Zeit, als die „Hesperidengärten“ St. Johannis bestimmten. (Fotos: Christof Müller, 1927 – Sebastian Gulden, 2015)

 

Kaum etwas vermag mehr über die Vergangenheit einer Stadt zu erzählen als Bilder. Im Rahmen des Projekts „Nürnberg – Stadtbild im Wandel“ stellen die Autoren historische Fotographien aktuellen Aufnahmen gegenüber, die sie – soweit möglich – aus derselben Perspektive wie die Fotographen von einst aufnehmen. Die Bilder laden den Betrachter zum vergleichenden Sehen ein: Was ist geblieben? Was hat sich verändert? Kurze Begleittexte lenken die Aufmerksamkeit auf wichtige Details und berichten Wissenswertes über die abgebildeten Bauwerke, Straßen und Plätze. Die Forscher, Fotographen und Texter hinter dem Projekt sind Sebastian Gulden, Boris Leuthold und Stefan Schwach. Mit den Bilderfolgen wollen sie vor allem eines erreichen: dass die Menschen mit offenen Augen durch ihre Stadt gehen, dass sie die Sinne für die Veränderung ihrer Umgebung schärfen und die Schätze und Chancen erkennen, die Nürnberg bietet. Seit 2016 erscheint in der Regel einmal wöchentlich eine Vorher-nachher-Bildfolge auf dem Podcast „Nürnberg und so“: www.nuernberg-und-so.de/thema/stadtbild-im-wandel Außerdem ist das Projekt auf Facebook vertreten, wo die Autoren mehrmals in der Woche zusätzliche Fotos Nürnberger Baudenkmale und Straßenzüge aus ihren Archiven präsentieren: www.facebook.com/nuernberg.stadtbildimwandel

 

 

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