Schule und Bildung im Nürnberger ­Norden – „Handyverbot“ abschaffen?

19 Jan 2018

CSU-Landtagskandidatin Barbara ­Regitz: „Handyverbot an Schulen richtig und ­wichtig“

 

Zur aktuellen ­Diskussion um die Abschaffung des ­„Handyverbots“ an ­Bayerns Schulen erklärt die ­CSU-Landtagskandidatin ­Barbara Regitz: „Das ­generelle Handyverbot an Schulen ist richtig und wichtig. Keine Frage, Smartphones gehören zum Alltag und das Internet ist Grundbestandteil unseres täglichen Lebens, gerade auch für Kinder und Jugendliche. Es gibt aber gute ­Gründe, Smartphones weiterhin nur für unterrichtliche Zwecke ­zuzulassen“, so Regitz. „Das Handy darf nicht vom eigentlichen ­Unterrichtsgeschehen ablenken, die Konzentration und die Aufmerksamkeit dürfen nicht leiden. Außerdem werden ­Gefahren wie Cyber-Mobbing und andere bedenkliche gesellschaftliche Entwicklungen eher gefördert, wenn junge Menschen nicht einmal mehr in der Schule und damit im Grunde niemals offline sind“, sagt die Nürnberger ­CSU-Stadträtin und Bildungsexpertin weiter. Dies gelte auch und gerade für die Pausen: „In den ­Pausen sollte Zeit für Entspannung oder sozialen ­Austausch sein. ­Anstatt Surfen sind Spielen und Bewegung wie ­beispielsweise Fußball oder Fangen spielen viel ­kindgerechter als eine ­dauernde Handynutzung. ­Studien zeigen: Wer dauernd auf das Mobiltelefon starrt, wird in seiner Entwicklung gehemmt.“ Dies müsse man Eltern vermitteln. Warum die Diskussion? Die Digitalisierung macht auch vor den Schulen im Nürnberger Norden nicht halt! 
Die ­Landeselternvereinigung Bayerns macht sich ­neuerdings für die ­Abschaffung des Handyverbots an Schulen stark. Anders der ­Nürnberger ­Elternverband. Die ­CSU-Landtagskandidatin und ­Nürnb

 

erger Stadträtin ­Barbara Regitz ist sich mit dem ­Nürnberger ­Elternverband (NEV) ­einig: Der ­Einsatz des ­Handys für ­unterrichtliche Zwecke, etwa zu ­Recherchezwecken im Unterricht oder bei ­Exkursionen, ist ausdrücklich erwünscht und möglich im Sinne einer ­sinnvollen Medienbildung in der Schule. Im Nürnberger Norden gibt es eine Vielzahl von ­schulischen Einrichtungen. Für jedes Alter und je nach ­individuellen ­Fähigkeiten gibt es ein passendes ­Angebot: Von der ­Grundschule, dem Förderzentrum, über die ­Beruflichen Schulen, die Mittel- und ­Realschulen bis hin zum ­Gymnasium. Dieses breite Angebot der ­Schullandschaft ­bietet kurze Wege und macht so auch unseren Stadtteil attraktiv. ­Genügend Schulraum zur ­Verfügung zu stellen, gute Ganztages­angebote ­bereit zu halten und auf die ­Schulwegsicherheit zu achten ­haben für ­CSU-Landtagskandidatin Barbara Regitz in der ­Bildungspolitik hohe Priorität.

 

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