Mehr Sicherheit im Brandfall

26 Jan 2018

Feuerlöscher, ­Rauchwarnmelder, ­Steckdosen mit ­Überspannungsschutz: Viele ­Dinge, die im Brandfall helfen oder ihm auch vorbeugen können, ­befinden sich ­bereits heute in den meisten ­Haushalten. Was viele jedoch noch nicht wissen: Auch für Rollläden gibt es smarte Möglichkeiten, um sich ganz einfach ein Plus an Sicherheit ins Haus zu holen.

 

Wer sich vor einem möglichen ­Ernstfall Gedanken macht und ­gewisse ­Vorkehrungen trifft, kann einen ­entscheidenden Vorteil ­haben. Ein zuverlässig funktionierender ­Rauchwarnmelder und ­Löschmittel für kleinere Brände können oft ­Schlimmeres verhindern. Oberste Priorität sollte aber immer die eigene Sicherheit haben. Und das heißt: Lässt sich ein Brand nicht ­unmittelbar in den Griff bekommen, muss das Gebäude ­schnellstmöglich verlassen werden.

 

Wichtig ist es, Fluchtwege ­gedanklich bereits vor ­Eintritt eines möglichen Brandfalls ­durchzuspielen. Gerade der Fensterbereich sollte in diese ­Überlegungen miteingeschlossen werden.  Speziell das Hochziehen von ­Rollläden kann bereits ­Probleme bereiten. ­Mithilfe von

 

Nachrüst-Systemen kann dieser ­Unsicherheitsfaktor aber gegen ­smarte Alternativen ausgetauscht werden.

 

So gibt es elektronische ­Rollladengurtwickler, die sich mit einer Smarthome-Zentrale ­verbinden lassen und im ­Brandfall ­vollautomatisch die Rollläden ­hochziehen. Wer bisher auf eine ­zentrale Haussteuerung ­verzichtet, kann auf Systeme wie den eWickler-F von WIR elektronik setzen. Diese ­Geräte reagieren auch ­unabhängig von Hauszentralen und ohne ­Programmieraufwand auf das Alarmsignal des Rauchwarnmelders.

spp-o

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